Liebe Gäste des Kulturspions, ich darf ein wenig über mich erzählen.
Mein Name ist Karl und ich hatte das (zweifelhafte) Glück, in eine Großfamilie, vor allem väterlicherseits, geboren geworden zu sein. Ich wuchs in gutbürgerlichen Verhältnissen und sehr behütet, gemeinsam mit meiner jüngeren Schwester, in Wien, Calgary sowie kurzeitig im damals idyllischen Loretto im Burgenland und in Tristach in Osttirol auf.
Mit dem Thema Kultur wurde ich schon in jungen Jahren mehrfach konfrontiert. Einerseits war der Freundeskreis meiner Eltern einer wo wir immer sehr viele Kulturschaffende bei uns zu Besuch hatten. Dann waren da auch noch meine Tanten. Tante Leo war eine Sopranistin und Tante Lotte war Kammersängerin. Beide waren sehr bemüht, meinen Schwestern und mir Musik schmackhaft zu machen.
Dank der Unterstützung meines Vaters, der Klarinette und Saxophon als Hobby spielte, habe ich auch versucht, Geige und Klavier zu erlernen. Allerdings reichte weder mein Talent noch meine Motivation für eine Karriere als Musiker aus. Daher entschied ich, mich eher als Kunstliebhaber denn als Künstler zu engagieren. Stattdessen wollte ich meine journalistischen Fähigkeiten weiterentwickeln und mich intensiver mit dem Thema Kunst auseinandersetzen. War es anfangs tatsächlich nur die Musikbranche die mich begeisterte , so habe ich mich im Laufe meines Lebens immer mehr auch anderen Kunstformen angenähert.
Heute ist Kunst und Kultur für mich ein breit gefächertes Thema, das ich in meinem Podcast erkunde und mit Ihnen teilen möchte. Ich lade Sie ein, gemeinsam mit mir in die Welt von Kunst und Kultur einzutauchen.
Begleitend zu dem Podcast „Kulturspion“ lade ich Sie ein, mir auch auf Instagram und Facebook zu folgen. Dort erfahren Sie aktuelle Informationen aus der Welt von Kunst und Kultur.
Liebe Grüße
Karl

